Stuttgart 21 und die ICE-Neubaustrecke Wendlingen-Ulm
So für den DB-Konzern, der bereits aus dem Verkauf von noch gar nicht geräumten Gleisgrundstücken an die Stadt Stuttgart 1,172 Milliarden Euro Kapital geschlagen hat.
Die 100 Hektar frei werdende Grundstücksfläche im Herzen der Stadt wird zum begierigen Objekt für Spekulanten. Handelsmonopole wittern eine Profitquelle mit neuen Konsumtempeln, die mit Parkmöglichkeiten schon so geplant sind, daß sie als Magnet für die ganze Region wirken sollen (zu Lasten des Fach-und Einzelhandels). Im Vordergrund solcher gigantischer Wahnsinnsprojekte steht die Erzielung von Maximalprofiten und deshalb werden sie derzeit rund um die Welt vorangetrieben. In Russland soll z.B. eine 18-spurige (!) Autobahn von St. Petersburg nach Moskau gebaut werden.
Protestversammlung jeden Montag, 19 Uhr, Hauptbahnhof.
Gründung eines Bündnisses gegen den „Kannibalen Stuttgart 21“ am Dienstag, 14.09.10, 20 Uhr, Musikschule am Marktplatz Nr. 19 (ehemals Stadtbad).
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